Mitten in Hannover liegt ein Naturraum, der in Europa nahezu einzigartig ist: die Eilenriede. Als einer der größten Stadtwälder Europas verbindet sie auf beeindruckende Weise Natur, Erholung und Stadtleben. Auf über 600 Hektar erstreckt sich ein dichtes Netz aus Wegen (ca.130km), Wiesen und Waldflächen, ideal für Spaziergänge, Joggingrunden oder entspannte Fahrradtouren.
Nach Starkregen hat sich der Schiffgraben in der vorderen Eilenriede mit Wasser gefüllt.
Allein in der vorderen Eilenriede laden 135 Parkbänke zum Verweilen ein. Das Holz der Bänke stammt aus der Eilenriede.
Wie eine Skulptur ragt die Wurzel dieser umgestürzten Hainbuche nach oben.
Die Totholzaufschichtung im Vordergrund steht im Kontrast zum lebendigen Grün des Waldes im Hintergrund.
Holzkunst.
Die Schönheit der Vergänglichkeit.
Natur macht Kunst - Dieser Baumpilz (Schwefelporling) wächst auf einem toten Baumstamm in einer Form, wie sie ein Künstler nicht besser hätte schaffen können.
Natur macht Kunst - Ein Ahorn- und ein Buchenblatt haben sich auf eine wundersame Art und Weise an einem Baumstamm verhakt.
Sonnenuntergang im Herbst. Im Vordergrund ein Baumstamm mit einer Brettwurzel, der auf die untergehende Sonne zeigt, als wenn er absichtlich so ausgerichtet worden wäre.
Gefallene und abgestorbene Bäume bieten Lebensraum für Pilze, Insekten und viele andere Organismen. In diesem Fall einem beringten Schleimrübling.
Dieser Baumstamm ragt wie ein Monument aus dem Unterholz und symbolisiert Kraft und Stärke.